Kapellbrücke - Giebelbilder
zur Luzerner und
Schweizer Geschichte
HEINZ SCHÜRMANN
KLEMENS VOGEL
76 Replikate von Originalgemälden
aus der Reihe von Dr. Jost Schumacher
zur Luzerner und
Schweizer Geschichte
HEINZ SCHÜRMANN
KLEMENS VOGEL
76 Replikate von Originalgemälden
aus der Reihe von Dr. Jost Schumacher
ACHTUNG!
NEU IM ANGEBOT!
Erhältlich ab Ende Oktober 2026
80-seitige, farbige Broschüre im handlichen A5-Format zum Giebelbilder-Hauptzyklus, also zur Geschichte von Stadt Luzern, Kanton Luzern und junger Eidgenossenschaft.
Siehe detaillierte Informationen etwas weiter unten:
«Ursprünglicher, kompletter Bilderzyklus 1 "Luzern und Eidgenossenschaft" in Laufrichtung Nord»
Die Bildtafeln der weltberühmten Kapellbrücke Luzern sind ein hoch interessantes „offenes Geschichtsbuch“. Sie beinhalten wichtige und interessante Ereignisse und Aspekte der Luzerner und der Schweizer Geschichte.
In der Nacht vom 17. auf den 18. August 1993 zerstörte ein katastrophaler Brand die Kapellbrücke -Luzerns weltberühmtes Wahrzeichen- fast vollständig. Nur der Wasserturm und die beiden Brückenköpfe konnten gerettet werden. Von den 111 Tafelbildern, die zu diesem Zeitpunkt die Giebel der in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erstellten Holzbrücke zierten, wurden 86 zerstört; von den 76 Bildern des wichtigsten Zyklus, dem zur Geschichte Luzerns und der jungen Eidgenossenschaft, wurden gar rund drei Viertel (!) vollständig oder sehr stark zerstört.
Aus der Gemälde-Replikatenreihe von Dr. Jost Schumacher kommen in diesem Buch die 76 Tafeln des ersten Zyklus „Luzern und junge Eidgenossenschaft“ zur Darstellung. Kurze, prägnante Bildlegenden, interessante Zusatztexte sowie ein Glossar liefern die für das Verständnis der Bildtafeln notwendigen Erläuterungen.
Während der Wiederaufbau der Brücke in erstaunlich kurzer Zeit vonstatten ging und noch vor Ablauf eines Jahres die Neueröffnung stattfinden konnte, gibt es um die Giebelbilder der Brücke bis heute Diskussionen und Vorstösse.
Dr. Jost Schumacher hat in den Jahren 2002-2007 aus eigener Initiative den gesamten Gemäldezyklus reproduzieren lassen. Die als Geschenk an die Stadt gedachte Aktion aber scheiterte; der Stadtrat -gestützt auf Stellungnahmen von Kommissionen der Denkmalpflege- will keine Nachbildungen in den Giebel-Dreiecken der Brücke platzieren.
Ebenfalls aus Eigeninitiative und mit Einwilligung von Dr. Jost Schumacher haben wir Autoren in den Jahren 2016-2018 zu den drei Zyklen E-Books geschaffen ... und hier nun auch noch ein Buch zum Anfassen. Aus Freude an der Sache - und weil wir der Meinung sind, dass diese Bildinhalte nicht in Vergessenheit geraten dürfen!
Heinz Schürmann & Klemens Vogel
ACHTUNG!
NEU IM ANGEBOT!
Erhältlich ab Ende Oktober 2026,
Preis: Fr. 14.-
«Ursprünglicher, kompletter Bilderzyklus 1 "Luzern und Eidgenossenschaft" in Laufrichtung Nord»
Apple Books
Die Giebelbilder der Kapellbrücke Luzern bestehen aus drei Zyklen.
Der Geschichtszyklus Luzern und Eidgenossenschaft (Nr. 1-76)
in Laufrichtung vom Südportal (linkes Reuss-Ufer / Stadttheater)
zum Nordportal (rechtes Reussufer / Peterskapelle; Schwanenplatz)
Die Legende des heiligen Leodegar (Nr. 77-117),
nicht in dieser Broschüre enthalten
Die Legende des heiligen Mauritius (Nr. 118-145)
13 Bilder in der Brückenmitte in Laufrichtung Nord
In der Nacht vom 17. auf den 18. August 1993 zerstörte ein katastrophaler Brand die Kapellbrücke -Luzerns weltberühmtes Wahrzeichen- fast vollständig. Von den 111 Tafelbildern, die zu diesem Zeitpunkt die Giebel der in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erstellten Holzbrücke zierten, wurden 86 zerstört. Von den 76 Bildern des wichtigsten Zyklus, dem zur Geschichte Luzerns und der jungen Schweiz (Eidgenossenschaft), wurden gar rund drei Viertel vollständig oder sehr stark zerstört!
Dr. Jost Schumacher hat in den Jahren 2002-2007 aus eigener Initiative den gesamten Gemäldezyklus reproduzieren lassen.
Die als Geschenk an die Stadt gedachte Aktion aber scheiterte; der Stadtrat -gestützt auf Stellungnahmen von Kommissionen der Denkmalpflege- wollte damals keine Nachbildungen der Tafeln auf der Brücke platzieren.
Um die grosse Lücke in der Mitte der Brücke mit lauter leeren Jochen zumindest teilweise zu schliessen, wurden dort 13 der 40 Bilder aus dem Mauritius-Zyklus in den Giebel-Dreiecken eingesetzt.
So wurde beispielsweise die Tafel 31 „Tells Apfelschuss“ durch die Tafel 126 „Mauritius empfängt Secundus“
(Zyklus 3, beschriftet mit Nr. 54) ersetzt. Da jedoch die Nr. 54 von Zyklus 1 „Die Eroberung von Grandson, 1475“ darstellt,
wird der Betrachter der Bilder verwirrt. Irritierend ist auch die Doppelbelegung der Nummer 46 („Eroberung von Baden“ / „Sigismund bestätigt Luzernern das Blutbann-Privileg“).
Mit der hier vorliegenden Broschüre soll versucht werden, den ursprünglichen Bilderzyklus wieder in Erinnerung zu rufen,
war doch damals in der Laufrichtung vom Süd- zum Nordportal der gesamte Zyklus 1 zu bestaunen und in der Gegenrichtung
die Zyklen 2 und 3.
Dort, wo heute (z.T. übermalte) Originalbilder vorhanden sind, haben wir die Reproaufnahmen aus dem Bestand der Stadt Luzern eingefügt. Dort, wo die Originale nicht mehr existieren, zeigen Schumacher-Replikate den Inhalt der Giebelbilder.
Auch die professionellen Audiosequenzen des 1. Zyklus (finanziert von Dr. Jost Schumacher) sind im eBook integriert.
Klemens Vogel & Heinz Schürmann, August 2026
Gedrucktes Buch online bestellen (CHF 38.00)
E-Book herunterladen (CHF 8.00 Audioguide / CHF 18.00 Multitouch-Buch)
Kapellbrücke Giebelbilder - Audioguide in Deutsch
Chapel Bridge Gable Paintings - Audioguide in English
Giebelbilder der Kapellbrücke Luzern - Luzerner und Schweizer Geschichte (Multitouch-Buch)
Giebelbilder der Kapellbrücke Luzern - St. Leodegar und St. Mauritius (Multitouch-Buch)